Mai 25

Nachdem Fabian nun mit der Vorstellung online gegangen ist, bin ich an der Reihe einige Storys niederzuschreiben - quasi ein Best of Springjam 2008.

Hinweis vorab: Videos bitte “Rechtsklick - speichern unter” und dann am besten mit dem VLC Player abspielen.

Nachdem sich die Gruppe zuerst bei mir, im Anschluss bei “den 2 Lieseln” gestärkt hat, ging es mit dem 13A Richtung Südbahnhof. Dort um kurz nach 22 Uhr angekommen, stand der Check-in an, welcher problemlos vonstatten ging. Um ca. 23 Uhr war Boarding - schubweise stiegen die Leute ein. Da jeder ein Bändchen mit Zug und Abteil bekam, wurde Gedränge und schlechte Laune vermieden und die Reise konnte pünktlich um 0:05 Uhr mit dem grünen - also dem letzten, aber dem sicherlich geilsten - Partyzug, losgehen.

Südbahnhof  Südbahnhof 2  Südbahnhof 3

Im Zug angekommen verstaute man sein Gepäck und holte die nächste Ration heraus - Bier, Wokda Red Bull oder einen anderen guten Saft. Denn man hatte schätzungsweise 11 Stunden Zugfahrt vor sich.

Zug 2  Partyzug

Nach einem gemütlichen Getränk im Abteil machte sich die Meute Richtung Partywagon. Jener war pumpvoll und es war sehr hot in there. Die Stimmung und die DJs überzeugten doch einige Stunden dort zu verbringen.

Video 1 - Partyzug “Eiffel 65 - I’m blue”
Video 2 - Partyzug “Vollansicht Partyzug”

Zwischendurch war die Musik ein paar Mal für einige Sekunden aus irgendeinem Grund weg - da zeigte sich die wirkliche Stimmung. Sofort wurden Lieder wie von den White Stripes oder “Allee, viele Bäume” angestimmt. Einige Fotos und Videos sollen die Stimmung zeigen.

Zug 3 Rindy, Carmen, Hanna Partyzug Springjam

Video 3 - Partyzug “White Stripes Überbrückung”
Video 4 - Partyzug “Es ist hell draußen!”

Partyzug Andi und Daniel Murxl und Silvi

Nachdem es schon lange wieder hell war und man glaubte schon langsam in Porec sein zu müssen, war für den Zug noch in Slowenien Endstation. Wir mussten laut meinem sicherlich schon geschwächten Zeitvermögen ca. eine Stunde auf dem Bahnsteig ausharren, was der guten Stimmung jedoch nichts anhaben konnte.

Claudia, Lukas, Daniel Slowenien Bus

Im Bus merkte man bei einigen die in Summe 9.000 Promille (bei 3.000 Leuten) - siehe Bild 3 oben.

Die ca. 50minütige Busfahrt überbrückte man mit Songs wie

“Der ganze Bus. Der muss LULU. Der ganze Bus, der muss LULU.” (kam daraus hervor, dass Fabian bereits bei der Abfahrt vom slowenischen Bahnhof “lulu” musste und extra den Mann mit dem “lead” gefragt hatte, wie lange denn die Busfahrt dauern würde, worauf dieser “15 min” entgegnete. 15 min sind keine lange Zeit also hat er noch mit dem WC-Gang gewartet, sein Bier ausgetrunken und die Sekunden runtergezählt. Nach 20 Minuten dann der erste Zweifel - das mit den 15 min war a Walze –> noch mal zum Mann in charge –> wie lange? erneut die Antwort, nur mehr 15 min. Tja, nach erneuten 15 mins und der Überschreitung der Slo-Kroatischen Grenze wurde dann eben dieses Lied angestimmt –> der ganze Bus, der muss lulu, der ganze Bus der muss lulu –> dies beeindruckte jedoch den Buschaffeur in keinster Weise da dieser kroatischer Herkunft war und offensichtlich kein Wort Deutsch verstand –> nach der Ankunft im Hotel war der erste Gang zur Toilette ein Traumstart in 3 weitere unvergessliche Tage).

Oder:

“Wiiir woollnn Anaaalverkehr mit unsrem Buschaffeuuur.”

Oder Storys wie:

“Was, du bist echt mit deiner Alten da? Wie kannst sowas machen - i geh jo a ned mim Bam in Wald…” oder “I geh jo a ned mit meim Bier ins Wirtshaus.”

Strand Springjam Frühstück 1. Tag Essen 1. Tag

Dort um ca. 13 Uhr angekommen fand der Checkin statt - nichts berauschendes. Im Anschluss um ca. 14 Uhr begab man sich frühstücken und erkundete das Gelände, ging am Strand spazieren, trank kräftig Bier und genoß den Tag. Am Abend traf man sich zum Essen, wo manche von uns über 2 Stunden auf das Essen (zur Auswahl gab es Nike-, Puma- oder Adidas-Schuhsohlen!) warteten (und manche warten immer noch darauf…).

Essen Essen Essen

Jaja, die erste Partynacht brach an und die ersten Hasen schlüpften in kurze Röcke (Bild 3 unten).

Essen Daniel und Kathi HOOT

Der Abend stand unter dem Zeichen Baywatch. Ok, ich persönlich merkte nichts von Baywatch… Der Abend verbrachte man zwischen Disco, Strand und Terrasse. All-in-all ein perfekter Abend.

Video 5 - Party “Samstag Abend”

Herausheben muss man Andi. Ich sprach mit ihm als er gerade aufbrach nach Hause zu gehen - um ca. 1 Uhr 30. Gerüchten zufolge war er schließlich um halb 4 zuhause als ihm Fabian die Tür aufmachte. Andi, gratuliere!

Strand Strandparty Strandparty

Am nächsten Tag machte man sich zum Frühstück auf. Dort angekommen, 2 megalange Schlangen Leute… Kathi, Rindi, Carmen, Hanna und Daniel standen ganze 50 Minuten an - aber ok - es war gratis und die Eierspeiß war trotz Massenabfertigung einfach göttlich. Im Anschluss dessen - YEAAAH, Strandparty:

Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty

Einfach fetzig! Geile DJs, geile Musik, nette Mädels, heisses Wetter und noch bessere Stimmung!! Bilder und Videos sagen mehr als 1.000 Worte! (Weib-Wein-und-Gesang)

Video 6 - Strand “I came for you”
Video 7 - Strand “Aussicht genießen”
Video 8 - Strand “89ers Boy”

Der Sonntag war zugleich Muttertag. Der DJ gratulierte: “Hey, ihr wisst ja bestimmt - heute ist Muttertag. Gratulation an alle, die heute Nacht Mutter geworden sind.”

Strandparty Strandparty Strandparty  Strandparty

Gaude pur! Auch bei den Kollegen von Rindy. Es muss schon irrsinnig gut geschmeckt haben… wenn man für eine Palette Heineken Dosenbier satte 52 Euro zahlt.

Immerhin war es sicherlich mit mehr Alkohol “versehen” wie das kroatische Läckchen, von welchem man nicht mal nach 6 großen Bier in der prallen Sonne fett wird…

Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty Strandparty

Nach dem phänomenalen Nachmittag ging man Abendessen, wo es heute nicht “Nike-” bzw. “Adidas-Schuhsohlen” gab, sondern einen fetten Cheeseburger, welcher noch stundenlang wie ein Klops im Magen lag. Die Fête Blanche (ein Zitat hierzu: “Fett war i, aber blanche ned”) kam dermaßen gut an, dass beide Discos keine Leute mehr aufnehmen konnten. So sang Andi, Fabian, Daniel, Rindy und Kathi ein Medley der Sonderklasse. Von der Vorarlberger Landeshymne bis hin zu Hey Hey Wiki oder Biene Maja wurde ein 20minütiges Medley mit rund 50 Songs direkt vor beiden Discos zum Besten gegeben.

Fete Blanche Fete Blanche

Als man schließlich doch in die Disco kam ging es rund - und da es so hot war, bot es sich an einen Bauchvergleich zu machen. Sieger waren Luke und Fabos. Stundenlange Party stand auf dem Programm - immerhin, fett waren alle, aber der Spaß stand doch die ganze Zeit im Vordergrund. Auch bei Andi, der irgendwann ohne Schlüssel nach Hause steuerte… dort angekommen meinte er (da Licht brannte), dass er von Fabos und Co verarscht und absichtlich ausgesperrt wird. Als Fabian schließlich um 5 Uhr morgens einen Zwischenstopp zuhause machte, um die eigene Toilette aufzusuchen (die anderen waren alle schon zugesperrt) wurde er von Andi auf der Toilette überrascht mit den Worten “oida, warum habts mich ned reinlassen”? Fabian nichts ahnend erklärte, er wäre gerade erst nach Hause gekommen –> Andi: “oida, hab glaubt weil das Licht brannte habts mich ned reinlassen, Gott sei dank haben wir nette Nachbarn, die mir zu trinken gaben, mich in ihr Appartement und eine Decke zum wärmen”. Dann kamen noch die netten Nachbarn welche Fabian mitteilten, dass sie das eine Arschlochaktion fanden, dass sie den Kollegen nicht ins Zimmer gelassen hatten. Nach etlichen Entschuldigungen wurde schließlich dieses Missverständnis aufgeklärt und Fabian konnte zurück auf die “sunrise” party gehen.

Wenig später gab es noch eine geile Story: Um ca. 6 Uhr auf der Sunrise Party lief ein Nordic Walker durch die feiernde Massen und genoss es von hunderten Partyleuten angefeuert zu werden. (dem war es scheiss egal dass da mind. 300 besoffene Studenten feierten)

Bei der Abreise musste meines Wissens keiner Ablöse zahlen, außer Wolfi. Der Kollege von Rindy musste satte 150 Euro blechen… weil ihm währenddessen er im Zimmer schlief (!!) die Balkontür geklaut wurde. Im Bus nach Hause fragte er die Mitreisenden, wer seine Tür geklaut habe, … schließlich habe er viel Geld dafür bezahlt und möchte sie wenn schon auch als Souvenir mitnehmen.

Bemerkenswert am Springjam Gelände war auch, dass Pflanzen und Blumen erst geplanzt wurden, wo wir weg waren - ich denke sie hatten Erfahrung aus den letzten zwei Springjams ;o)

Bei der Nachhausefahrt war auch wieder Party im Zug auf dem Programm, wenngleich sich einige dort aufgrund von totaler Müdigkeit oder Arbeit am nächsten Tag nicht mehr viele Leute sehen ließen. Um 4 Uhr kam man schlussendlich nach 11stündiger Fahrt mit Bus und Zug wieder in Wien an.

So far - nun bleibt nur noch zu sagen: Wer selber nicht dabei war, ist selber schuld (oder vielleicht das nächste Jahr dabei). Auf jeden Fall ist es für alle Studenten zu empfehlen, die auf Party, Strand und Urlaub stehen! Danke an Lisi, Daniel, Irene, Eva, Murxl, Silvi, Hanna, Carmen, Rindy, Kathi, Lukas, Claudia, Dan, Andi, Wolfi und Fabian. Es waren unvergessliche 4 Tage mit euch!

Party on! Lg, Daniel

Apr 11

Deutsche lustige Lieder …

http://youtube.com/watch?v=3Y3dWfa1sCo&feature=related

Hui, ois so lustig hier …!

Apr 04

Habe es endlich geschafft, dass mein Account geht!

und als erstes möchte ich euch mal einen wirklich lustigen blogeintrag reinstellen. ich weiß der blog hier ist nicht für politische zwecke aber es ist einfach zum totlachen!

lest selbst

lg pauly

Mrz 05

Jaja, also - die erste lustige WG Gschicht aus Stuttgart! Ich wollte Wäsche waschen - is ja kein Verbrechen. Mein Vermieter hat extra ne super tolle Waschmaschine gekauft, die macht ganz lustige Musik wenn man sie ein und ausschaltet oder das Programm ändert. Echt witzig! Naja - auf alle Fälle haben ich und meine WG-Kollegin mal gerätselt, wieviele Waschprogramme es gibt und welcher der richtige ist. Als wir endlich das hatten, hat sich da eine Zeitschaltuhr eingeschaltet und wir konnten das leider nicht mehr rückgängig machen. Aber naja - somit fing die Waschmaschine erst in über 40 Minunten zu laufen an - keine Ahnung was das für nen Sinn hat.

Naja, als ich da so in meinem Zimmer saß, hörte ich plötzlich ganz komische laute Geräusche. Ich hab nicht gewusst was los ist, aber ich und auch meine WG-Kollegin sind mal aufgesprungen wie von der Tarantel gestochen und Richtung “laut” gelaufen. Also - die Waschmaschine hat sich beim Schleudergang mal auf den Weg Richtung Küche gemacht, das Ding stand fast in der Küche, anstatt an dem ursprünglichen Platz. Wir beide haben uns dann tollkühn gegen die Maschine gestämmt, und konnten diese mit Müh und Not festhalten. Dann haben wir das Ding an den ursprünglichen Platz geschoben, aber dann fing der nächste Schleudergang an. Also echt, wir haben wirklich alles versucht, aber wir haben eigentlich verloren. Wir versuchten einfach schlimmeres zu verhindern. Und die armen Nachbarn konnten das Live miterleben, das war wohl ziemlich laut aufm Fliesenboden. Auf alle Fälle ein Tipp - lasst nie eine Waschmaschine in Stuttgart alleine - die hat ihr Eigenleben! So ein Mistding!

Naja, ich hab dazu gelernt - einfach nicht mehr waschen *ggg*, Grüße aus dem beschneiten Stuttgart